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Genossenschaftliche und soziale Unternehmungen in Berlin
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Aktuelles


Radiosendung: Geld oder Leben
Thema: Solidarische Ökonomie in Berlin-Brandenburg. Jeden Mittwoch um kurz nach 8h im morgen:magazin von multicult.fm, UKW 88,4 MHz (Potsdam: 90,7) live aus der Marheineke-Markthalle in Kreuzberg.
http://www.contraste.netz-bb.de/
Info erstellt von:
ElisabethVoss
am: 2012-10-29
Mailingliste
Solidarische Ökonomie in Berlin-Brandenburg
https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/solioeko
Info erstellt von:
ElisabethVoss
am: 2012-10-29
Rechtsformen und Finanzierung für Hausprojekte

Hier geht es um die praktische Umsetzung von Projekten:

Tagesseminar am Sa. 19. November 2016 in Berlin-Kreuzberg

Anmeldungen sind nur noch für die Warteliste möglich, bitte an: elisabeth.voss@netz-eg.de

Das Tagesseminar vermittelt Grundlagenwissen und richtet sich an Gründungsinteressierte und BewohnerInnen von Hausprojekten, die mehr über Organisation / Rechtsformen und Finanzierung wissen möchten, und nicht über die finanziellen Mittel verfügen, sich einer gutbetuchten Baugemeinschaft anzuschließen, oder die dies aus grundsätzlichen Erwägungen nicht möchten.

Jede Gruppe, die ein Hausprojekt betreibt oder gründen möchte, entwickelt eigene Formen, sich zu organisieren, Entscheidungen zu treffen und die Finanzierung des gemeinsamen Vorhabens sicherzustellen. In dem Tagesseminar geht es – neben einigen Aspekten zum grundsätzlichen Herangehen an ein solches Vorhaben – um die Schwerpunkte Organisation / Rechtsform und Finanzierung für gemeinschaftliche Vorhaben von Menschen mit wenig Geld.

An einem Tag kann nur ein kleiner Einblick in das komplexe Themenspektrum gegeben werden. Das Ziel des Tagesseminars ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, ihre Entscheidungen über die Art und Weise der gemeinschaftlichen Organisierung, und über die damit verbundenen Rechte, Pflichten und Risiken, bewusst zu treffen. Dazu gehört auch, einschätzen zu können, welche Fragen im konkreten Fall noch zu klären sind, bevor eine fundierte Entscheidung möglich ist.

Rechtsformen: Wie wollen wir uns organisieren und welche rechtliche Form passt zu unseren Bedürfnissen? Praxisorientierte Einführung in die Besonderheiten unterschiedlicher Rechtsformen: Stiftung, GmbH, Verein, GbR, WEG, Genossenschaft. Wie lasst sich evtl. ein Mix verschiedener Rechstformen gestalten?

Finanzierung: Wofür sind finanzielle Mittel erforderlich und wie können diese aufgebracht werden? Hier geht es sowohl um den Erwerb einer Immobilie als Gruppe (Eigenkapital, Eigenmittel und Fremdkapital) als auch um den laufenden Betrieb (Einnahmen aus Nutzung/Vermietung, Kosten und Rücklagen). Welche Stellschrauben zur Kostensenkung gibt es - und wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen, dies zu gestalten?

Referentin: Elisabeth Voß, www.elisabeth-voss.de

Es wird viel Stoff vermittelt, für den viel Konzentration erforderlich ist. Darum bitte keine Kinder oder Haustiere mitbringen.

Teilnahmebeitrag: 40 Euro
Wer diesen Preis nicht aufbringen kann (Studierende, ALG II-EmpfängerInnen etc.), darf ausnahmsweise einen geringeren Betrag bezahlen, ohne das begründen zu müssen. Weniger als 30 Euro ist leider nicht möglich.
Damit dieses Solidarmodell funktioniert, sind wir darauf angewiesen, dass Teilnehmende, denen dies möglich ist, freiwillig mehr bezahlen als den Regelbetrag, und damit anderen, die weniger Geld haben, die Teilnahme ermöglichen. Wir freuen uns über 45 oder 50 Euro, nehmen selbstverständlich auch höhere Beträge gerne entgegen.

Verbindliche Anmeldung bitte per Mail an: elisabeth.voss@netz-eg.de mit der Angabe von Vor- und Zuname sowie Telefonnummer
Wenn Ihr Euch als Gruppe anmeldet, gebt bitte die Namen, Telefonnummern und Mailadressen aller Teilnehmenden an.
Nachfragen bei Bedarf auch telefonisch:: 030 – 216 91 05.
Info erstellt von:
ElisabethVoss
am: 2014-03-06
Finanzierungen für Hausprojekte: Wie ticken Banken?

Halb-Tages-Seminar

Samstag, 19.09.2015, 10:00 - 13:00, Berlin-Kreuzberg
Anmeldung bitte bis 14.08.2015 - die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.


Das 3-stündige Seminar richtet sich an Gründungsinteressierte, für die die Anfangs- und Orientierungsphase zu Ende geht. Eine oder mehrere Immobilen sind gefunden worden und die Gruppe steht vor wichtigen Entscheidungen: Es geht darum, wie sich der Kauf realisieren lässt, auch wenn die Gruppenmitglieder nicht zu einer gutbetuchten Bauherrengemeinschaft gehören (wollen). Wir werden uns gemeinsam dem Thema Wie ticken Banken? nähern.

In der 1.Stunde beschäftigen wir uns mit den handelnden Personen und der Frage, welche Auswirkungen die Wahl der Rechtsform auf die Finanzierung hat:
- der Banker/die Bankerin vor Ort
- der Entscheider/die Entscheiderin im Hintergrund
- die Gruppe, die ihr Projekt präsentiert = die Kreditnehmer => Kreditwürdigkeit
- die Rechtsform und ihre Auswirkung auf die Kreditprüfung => Kreditfähigkeit

Die 2. Stunde ist für die Berechnung eines konkreten Beispiels reserviert.
Es ist wünschenswert, dass jede Gruppe ihr konkretes Beispiel mitbringt, weil dann jede Gruppe eine Vorstellung davon mitnimmt, wie ihre Finanzierung aussehen kann. Wir gehen einen Musterfall gemeinsam durch und ihr habt die Möglichkeit, Fragen zu Eurer Finanzierung zu stellen.

Abrundet wird das Seminar in der 3. Stunde dadurch, dass wir anhand einer To-Do-Liste über die Unterlagen reden, die für die Finanzierung eingereicht werden müssen.
Oft ist nicht klar, warum die Bank bestimmte Unterlagen braucht. Im Seminar wird deutlich werden, welche Informationen die BankerInnen und EntscheiderInnen den Unterlagen entnehmen und welche Schlüsse daraus gezogen werden (können).

Referentin: Gabriele Tripphahn, 30 Jahre Bankerfahrung, Prokuristin u. Filialdirektorin a.D., Kreditspezialistin: www.coaching-tripphahn.de, Telefon-Nummer, falls ihr Fragen habt: 030/ 663 43 96 (AB)

Wir besprechen Fakten und Inhalte, die die nächsten 25-30 Jahre Eures Lebens betreffen und - wenn Euer Projekt gut laufen soll - Eure volle Konzentration erfordern. Darum bringt bitte keine Kinder oder Haustiere mit.

Teilnahmebeitrag: 30 EURO
Wer diesen Betrag nicht aufbringen kann, bezahlt EUR 20, ohne eine Begründung abgeben zu müssen (Studierende, ALG II-EmpfängerInnen etc.). Bitte bedenkt dabei, dass Kosten entstehen. Dieses Solidarmodell ist daher nur möglich, wenn andere Teilnehmende freiwillig mehr bezahlen, als den Teilnahmebetrag von € 30,00 - gerne € 35,00 oder € 40,00.

Verbindliche Anmeldung bitte nur per Email an: info@tripphahn-coaching.de
Notwendige Angaben in der Anmeldung:
- Vorname und Name des Teilnehmers/der Teilnehmerin (wichtig, da ansonsten nicht nachvollzogen kann, wer bezahlt hat!)
- Telefon-Nummer und die Emailadresse, auch für eventuelle Nachfragen
- Wenn ihr Euch als Gruppe anmeldet, werden die Angaben zu 1. + 2. für jede/n Teilnehmende/n benötigt (damit die Zuordnung der überwiesenen Beträge möglich ist)
Info erstellt von:
ElisabethVoss
am: 2015-07-20
Kollektivbetriebe
Rechtsformen für Kollektivbetriebe
Rechtliche Grundlagen für selbstverwaltete Betriebe und Projekte

Samstag, 11. Juni 2016, 11 bis 18 Uhr, Berlin-Kreuzberg:
Es gibt noch Restplätze, Anmeldung verlängert bis 5. Mai 2016, bitte Mail an: info@kollektivberatung.de


Welche Rechtsform passt am besten zu einem Kollektivbetrieb? Worauf ist bei der Rechtsformwahl und Satzungsgestaltung zu achten? Diese Frage haben sich schon so einige gestellt - entweder bei der Gründung oder wenn es zu Konflikten kam - und unterschiedlich beantwortet: Kollektivbetriebe und selbstorganisierte Projekte sind zum Teil als GbR, GmbH, Genossenschaft, Verein, Aktiengesellschaft oder GmbH&Co.KG verfasst. Doch was sind eigentlich die Unterschiede zwischen diesen Rechtsformen? Ist die Rechtsform der Genossenschaft wirklich "alternativer" als eine GmbH? Welche Aspekte spielen eine Rolle bei der Rechtsformwahl? Welche rechtlichen Hindernisse können einem Ideal von Hierarchiefreiheit entgegenstehen?

In dem Workshop werden zunächst die rechtlichen Grundlagen des Gesellschaftsrechts erklärt. Dann beleuchten wir, was die unterschiedlichen rechtlichen Hürden und Gestaltungsmöglichkeiten der Rechtsformen für die Funktionsweisen selbstorganisierter Betriebe bedeuten.
Welche typischen Probleme und Hürden gibt es z.B.:
  • Aufwand von Mitgliederwechseln
  • der Ein- und Ausstieg, Beteiligung und Abfindungen
  • Entscheidungsfindung
  • Haftung der Mitglieder/Haftungsbeschränkung
  • Haftung des Vorstands/der Geschäftsführung
  • Aufwand und Kosten der Rechtsformen
  • Beschäftigungsverhältnis (Anstellung, Selbstständigkeit, Sozialversicherungsrecht)

    Ziel ist es, einen Einblick in die häufig fremd und kompliziert wirkenden Rechtsformen zu erlangen, ebenso wie ein Gefühl für die rechtlichen Grenzen und Möglichkeiten des bestehenden Rechts. Ausgangspunkt ist jedoch nicht, was man eigentlich darf und was nicht, oder was rechtlich besonders elegant wäre, sondern die Frage: Was wollen wir und wie können wir das umsetzen? Welche rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten entsprächen meiner Projektidee am meisten? Darüber hinaus dient der Workshop auch der Vernetzung und dem Austausch.

    Referent: Rupay Dahm
    Rupay Dahm vertritt als Rechtsanwalt Arbeitnehmer*innen und Betriebsräte. Er forscht zudem über selbstorganisierte Kollektivbetriebe und berät diese in gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten.

    Es wird viel Stoff vermittelt, für den viel Konzentration erforderlich ist. Darum bitte keine Kinder oder Haustiere mitbringen.

    Teilnahmebeitrag: 40 Euro Wer diesen Preis nicht aufbringen kann (Studierende, ALG II-EmpfängerInnen etc.), darf ausnahmsweise einen geringeren Betrag bezahlen, ohne das begründen zu müssen. Weniger als 30 Euro ist aber leider nicht möglich.
    Damit dieses Solidarmodell möglich ist, sind wir darauf angewiesen, dass Teilnehmende, denen dies möglich ist, freiwillig mehr bezahlen als den Regelbetrag, und damit anderen, die weniger Geld haben, die Teilnahme ermöglichen. Wir freuen uns über 45 oder 50 Euro, nehmen selbstverständlich auch höhere Beträge gerne entgegen.

    Verbindliche Anmeldungen bis zum 20.04.2016 an: info@kollektivberatung.de, bitte mit der Angabe von Vor- und Zuname sowie Telefonnummer.
    Wenn Ihr Euch als Gruppe anmeldet, gebt bitte die Namen, Telefonnummern und Mailadressen aller Teilnehmenden an.
  • Info erstellt von:
    ElisabethVoss
    am: 2016-02-15